Tag #4&5
Notice: Undefined variable: comments in /customers/spoonful.at/spoonful.at/httpd.www/wp-content/themes/inove_pimped/single.php on line 17
Goto comments Leave a comment
Unseren letzen Abend in Bangkok verbringen wir in einem Pub in der, fuer Touristen bekannten, Sunset Street. Nach ca. fuenf Mochitos, doppelt sovielen Bier und netten Unterredungen mit Maedchen aus Moskau bzw. Muenchen machen wir uns auf den Weg in eine Ping Pong Show wo man den besten Nachwuchstalenten bei der Arbeit zusehen kann. Da es dann nicht ganz unseren Erwartungen entspricht, verlassen wie die Spielstaette umgehend und kehren in unsere Unterkunft zurueck.
Unser Flug Richtung Hanoi geht erst am spaeten Nachmittag und so nutzten wir die Zeit um uns unsere super-echten, brandneuen, internationalen Driving-Licenses abzuholen. Neben unseren Fotos und ueber unseren Daten schimmert in Lichtblau das Logo der UNO – wir sind begeistert und stolz zugleich ab nun ein Teil dieser verdienstvollen Organisation zu sein! Um vier bring uns unser Taxi zum Flughafen. Erst waehrend dieser Fahrt wird mir bewusst, wie riesig diese Stadt ist. Das Einchecken am Flughafen geht flott, wir essen eine Kleinigkeit und steigen bald in unsere Boing, die nachdem sie von der Lufthansa, FlyNicky und ThaiAirways ausgemustert wurde, nun im Besitz der AirAsia ist und darauf wartet, uns ueber den Wolken von Kambodscha und Laos nach Hanoi zu bringen. Dort kommen wir entgegen all meiner Erwartungen gut an und werden von einem Mitarbeiter unseres gebuchten Hostels abgeholt und ja, er haelt mir eine Namesschild mit meinem Namen am hoechsten von allen entgegen!
Wir benoetigen eine knappe Stunde fuer die Fahrt vom Flughafen nach Hanoi-City. In Vietnam faehrt man rechts – eigentlich. Denn die Motorroller, die das Verkehrsbild praegen, fahren dort, wo gerade Platz ist. Meistens ohne Licht, Helm oder Seitenspiegel was den Umstand der geringen Anzahl von Unfaellen umso verwunderlicher macht [Quelle: Hotelboy und offensichtlich Propagandaminister zugleich]. Angekommen in unserem Hostel erfreuen wir uns an der lustigen Bauweise der Haeuser dieser Stadt. Die Fasade ist meist nur knappe fuenf Meter breit, da sich die abzugebenden Steuern an der Breite der zur Strasze gerichteten Seite des Hauses berechnete.
Den heutigen Tag wollten wir dazu nutzten, um den aufgebahrten Ho Chi Min in seinem Mausoleum zu besuchen. Da dieses nur von 8-11h geoeffnet ist, wir verschlafen und erst knapp nach 10h auszer Haus kommen und schlussendlich das Mausoleum mit dem angrenzenden Museum verwechseln, haben wir dieses Vorhaben verschoben und den Nachmittag im Kriegsmuseum bzw. dem Ho Hoan Kiem-See verbracht. Nun gehts in das nicht vorhandene Nachleben Hanois. Gestern Abend machte es den Eindruck, als waer spaetesten um 23:00 kollektiver Zapfenstreich. Die ebend noch so regen Straszen waren leergefegt, dass Hupkonzert ist verstummt. Wir werden sehen, was der heutige Abend bringt.
Der naechste Beitrag kommt bereits aus der Ha Long-Bucht, bis dahin ganz liebe Gruesze.
-uli