Tag #1-3
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Ulrich: Nach gut einem halben Jahr Planung war es dann doch endlich soweit! Abflug Richtung Hanoi via Dubai und Bangkok. Matthias holt mich mit Bine gegen eins aus der Wohnung ab. In Schwechat ein schnelles Bier und sentimementale Abschiedszeremonien – mich auszgenommen – und ab in den Flieger. In diesem koestliche Speisen und schlechte Filme konsumiert, u.a X-Men Origin, dessen Schluss fehlte. Nach fuenf Stunden erreichen wir Dubai. Sekundenbruchteile nach dem Ausstieg sind die knapp 40° fuer das Anlaufen meiner Brille und einem äuszerst eingeschränkten Blick auf den neben und geparkten A380, neben dem unsere 777 laecherlich daherkommt, verantwortlich.
Dank meiner moerder Reiseplanungen haben wir nur 4 Stunden Aufenthalt und verbringen diese bei Burger King, einem Fischrestaurant in dem wir ein nettes, kroatisches Ehepaar kennenlernen und sie um deren Hummerchips erleichtern und einem Irish Pub. Endlich hebt unser Flieger Richtung Bangkok ab.
Schrecktliche Nacht – Matthias schnarcht wie immer ausgiebig und hat waehrend dem Flug nicht besseres zu tun als seinen Bluzer entweder auf meiner Schulter oder der seines linken Sitznachbars abzulegen.
Endlich in Bangkok angekommen ueberstehen wir alle den Waermekamera-Grippetest und machen uns auf den Weg in unserer Hostel. Die Hitze ist drueckend und die Duefte erinnern an viel aber sicher nicht an zuhause. Das Hostel ist ausgesprochen nett. Eine kleine Perle in einer regen Gegend. Fuenf Minuten nach Ankunft verliebe ich mich in die hier ueblichen, 5 Zentimeter langen Bananen die mit unseren oeden Obstdildos nicht vergleichbar sind. Nachdem ich im Flieger kein Auge zugebracht habe, machen wir alle nach einer schnellen Dusche fuer eine Knappen Stunde die Augen zu. Auf ins Bangkoker Nachtleben. Prostitution, 30%ige HIV-Rate unter den Arbeitnehmern des horizontalen Gewerbes und 10.000 Morde (Quelle Matthias) pro Jahr sind nicht die besten Vorzeichen fuer einen ausgelassenen Abend. Wir holen trotzdem das beste raus und stellen unseren Aerger ueber die 40+ Deutschen, Englaendern etc. mit ihren 16- Thais hinten an.
Heute frueh raus, das erstbeste Tuktuk genommen und ab zum ersten Tempel von vielen. Nach der dritten Sehenswuerdigkeit setzt uns unser “Choffoir” ploeztlich bei einem Schneider ab, der, nachdem wir sein fantastischen Angebot ausschlagen, etwas verschmaeht ist. Unsere Reisefuehrer empfiehlt einen Trip zum Bahnhof Wang Wien Yan. Ein Gleis, links und rechts nette Haeuschen inkl. Thai-Box Trainingszentrum
und einem netten Kiosk mit kaltem Bier.
Nacherher das Turbo-Taxi in unser Hostel genommen, frischt gemacht und vor den PC mit schrecklich langsamer Verbindung gesetzt, um den ersten Beitrag aus dem fernen Osten zu schreiben.
Bis auf bald,
– uli
Kosty: Sitze neben einem skandinavischem Paerchen (spaeter herausgestellt: es sind Daenen) und einer tschechichen oder slowakischen alten Schachtel, die sich ueberhaupt nicht mit der Elektro-Fernbedienung auskennt. Faengt ja schon gut an ![]()
Hab mir Hangover angeschaut, bereits zum 3 mal. Trotydem immer wieder ein Genuss.
Kann nicht so recht schlafen, ist aber schon seit ueber einer Wochen so.
JUHU, inzwischen hab ich mein Video-Audio-Spielkonsole-Kommunkations-Center (was fuer eine Wortkreation
) zum abstuerzen gebracht! Funktioniert aber wieder. Nur hat der Audio-Ausgang der Kopfhoerer was abbekommen, spielt nur MONO auf der linken Seite. Eh, die richtige (da sitzt die alte Schachtel). Wurscht, die Dinger sind so angenehm zu tragen, wie ein Prinz-Albert-Piercing. Werd mich mit meinem I-Pod begnuegen. Die anderen duerften schon gelandet sein. Noch 2 h, mein Arsch tut weh! Am Discovery Channel zeigen sie Pandabaeren (ein ganzes Rudel). Suess!
13 Uhr Ortszeit, Fruehstueck wird serviert, daran koennte ich mich jeden Tag gewoehnen ![]()
Puenktlich um 14 irgendwas gelandet. Und sie warten auch mich mit einer kuehlen Dose Bier in der Hand. Herrlich!!! …
Georg likes this. A lot. Let’s see what the future holds.