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		<title>Protected: Musikalischer Erguss</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<title>Tag #26-30</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>
		<category><![CDATA[Angkor]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Phnom Penh]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Stunden Fahrt erreichen wir die Grenze zu Kambodscha. Wir verabschieden uns vom Vietnam, der uns die letzten Wochen ein guter Gastgeber war, fuellen die Visa aus, alles unkompliziert. Kambodschas Landschaft entspringt einem Bilderbuch. Gruene Reisfelder, flach, ab und an ein paar Palmen. In der Hauptstadt Phnom Penh steigen wir um. Ich wuerde hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/35223157@N06/3965046459/sizes/l/"><img alt="" src="http://img141.imageshack.us/img141/1867/39650464592143c797a0.jpg" class="alignright" width="240" height="135" /></a>Nach zwei Stunden Fahrt erreichen wir die Grenze zu Kambodscha. Wir verabschieden uns vom Vietnam, der uns die letzten Wochen ein guter Gastgeber war, fuellen die Visa aus, alles unkompliziert. Kambodschas Landschaft entspringt einem Bilderbuch. Gruene Reisfelder, flach, ab und an ein paar Palmen. In der Hauptstadt Phnom Penh steigen wir um. Ich wuerde hier gern mehr Zeit verbringen doch die selbige wird knapp. Nach gut 14 Stunden im Bus erreichen wir Siem Reab im Norden Kambodschas, eine Stadt deren Existenz wohl auf das nur 15 Minuten entfernte Angkor zurueck zu fuehren ist. Im Bus lernen wir die zwei Deutschen Lilli und Tina kennen, die zuvor very low Budget Laos und den Vietnam bereist haben. Wir gehen gemeinsam Abendessen, engagieren unseren Fahrer Tim Tim und legen uns erschoepft zu Bett.<span id="more-636"></span><br />
<iframe style="margin-top:8px;margin-bottom:8px;" width="600" height="340" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;&amp;sll=47.635784,13.590088&amp;sspn=6.825443,14.128418&amp;ie=UTF8&amp;z=12&amp;ll=13.36866,103.864403&amp;output=embed"></iframe><br />
Aufbruch nach Angkor, der groeszten Tempelstadt der Welt. Erbaut so Neunhundert- bis Fuenfzehnhundertirgendwas, Zentrum der Khmer etc., ich spiel jetzt nicht das Gescheitloch, wens interessiert soll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angkor">hier</a> weiterlesen. Der Morgen ist verregnet und so gehen wir ausgiebig Fruehstuecken. Blick auf Angkor Wat inklusive. Matthias laesst sich fuer 12 Doller einen Fuehrer andrehen. Ich bekomm nach 5 Minuten den gleichen fuer 2 Dollar angeboten. Endlich bessert sich das Wetter und wir tauchen in die 200 km² grosze Khmerhauptstadt ein. Die wichtigsten und imposantesten Tempel Angkor Wat und Angkor Thom werden zuerst besucht. Besonders erfreulich: kein Sicherheistpersonal, keine erhobenen Zeitefinger. Kraxln und klettern kein Problem. Die naechsten Stunden werden dutzende weitere Tempel besichtig und wie es langsam zu daemmern beginnt, sind wir froh, uns nur ein Eintagesticket besorgt zu haben, denn so imposant und beeindruckend das Ganze auch ist.. uns haengen die Tempel und Pagoden beim Hals herraus.<br />
Wir gehen wieder mit den zwei Deutschen sowie zwei netten Zeitgenossen aus Brasilien Indisch essen und anschlieszend ausgiebig trinken. Da wir unseren Bus Richtung Bangkok um einen Tag auf den naechsten Morgen vorverlegt haben, bitten wir im Hotel, uns rechtzeitig zu wecken. Das tun sie allerdings nicht und statt einem Hotelangestellten klopft der Busfahrer um viertel acht an unsere Zimmertuer. Fuenf Minuten spaeter sitzen wir im Bus, damisch, frage nicht. Der Bus ist sehr unbequehm und nach ca. 4 Stunden sind wir an der thailaendischen Grenze. Nach zwei Stunden Buerokratie stehen sind wir wieder auf thaihlaendischem Boden und durften unsere Premiere im Zufusz-ueber-die-Grenze-gehen feiern. Das Anfang des Monats noch so aufregende Thailand macht ploetzlich einen vertrauten und beachtlich westlichen Eindruck. Auf der Autobahn fahren wir mit ueber hundert und somit doppelt so schnell wie im Vietnam. </p>
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Zuerueck in Bangkok verbringen wir den Tag anfaenglich im Zoo. Affen scheitern mit einer an uns gerichteten Urinier-Attacke, Giraffen lieben sich aber Frau Giraffe will doch nicht. Nachmittags den weltgroeszten Buddah besucht und am Abend noch gut 2000 Baht am riesigen Nachtbazar auf den Schaedl gahaut. Um den Abend ausklingen zu lassen wollen wir mit den Tuktuk in den, vom Lonely Planet empfohlenen, Luziferclub. Natuerlich bring man uns ganz wo anders hin und wir steigen im Spicyclub aus, in dem sich europaeische Touristen und Prosituierte puklikumstechnisch die Waage halten. Doch besonders spektakulaer ist das Service auf der Toilette. Wahrend Mann sein Geschaeft verrichtet, werden ihm Genick eingerenkt und massiert um fuer die weiter Nacht in bester Verfassung zu sein.<br />
Heute morgen mit gewaschenem Kater aber optimal entspanntem Genick aufgewacht. Den heutigen Tag mit sehr viel nix tun verbracht. Zu Mittag gabs viel zu scharfes Curry, Abendessen mit Lilli und Tina, nachher zwei Muchitos und jetzt zwei Stunden tot schlagen, dann Flughafen, dann Heim!<br />
An der Stelle eine Danke an alle ueberschaubaren aber treuen Leser, die und von Zuhause aus auf unserer, und da kann ich im Namen aller Beteiligeten sprechen, sehr gelungen Reise begleitet haben. Bis auf bald!<br />
-uli</p>
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		<title>Tag #22-25</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Saigon]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber die Anzahl der Mopeds pro Quadratmeter kann gemessen an unseren bisherigen Erfahrungen, wie es Saigon beweist, noch gesteigert werden! Die Stadt ist riesig, eine Stunde fahren wir von der Ortstafen bis ins Zentrum. Es ist nach zehn, die Straszen sind voll, fuer Vietnam eine Ausnahme. Unser, im Reisefuehrer ausgewaehltes Hotel hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/35223157@N06/3958727602/sizes/l/in/set-72157622341047101/"><img alt="" src="http://img210.imageshack.us/img210/6163/dsc05011z.jpg" class="alignright" width="240" height="135" /></a>Kaum zu glauben, aber die Anzahl der Mopeds pro Quadratmeter kann gemessen an unseren bisherigen Erfahrungen, wie es Saigon beweist, noch gesteigert werden! Die Stadt ist riesig, eine Stunde fahren wir von der Ortstafen bis ins Zentrum. Es ist nach zehn, die Straszen sind voll, fuer Vietnam eine Ausnahme. Unser, im Reisefuehrer ausgewaehltes Hotel hat keine Betten mehr frei, aber, oh Wunder, das Hotel visavis hat noch Zimmer frei, dafuer teuer. Wir sind muede, die Rucksaecke sind durch eure Mitbringsel schwer geworden und so handeln wir auf 21$ die Nacht runter und checken ein. Wir gehen in ein italienisches, von Mafiosis geleitetem, Restaurant essen. Die Pizza ist vorzueglich, Matthias und Kosty bekommen die Kinderportion weil lost in translation.<span id="more-625"></span></p>
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Den naechsten Tag verbringen die beiden anderen in einem der Tunnelsystemen bei Cu Chi, mit denen die Vietnamesen sowohl die Franzosen als auch die Amerikaner in Verzweiflung bzw. Kapitulation getrieben haben. Ich verbringe den Tag in Saigon, um die wichtigisten Sehenswuerdigkeiten abzuarbeiten. Nach dem Ben Tham Market, dem Reunification Palace und dem Museum der schoenen Kuenste, dass punkto Langeweile seines Gleichen sucht, besuche ich das Museum der Chinesischen und Amerikanischen Kriegsverbrechen, welches sich auf die Ausstellung von Agent-Orange Opfern und deren Nachkommen konzentriert. Nach der zum Teil sehr schwerer Kost genehmige ich mir das Mittagessen bei KFC, der einzigen Amerikanischen Fastfoodkette, die es bis Sued-Ost Asien geschaft hat.<br />
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Am naechsten Morgen brechen wir bereits zeitig Richtung Mekong-Delta auf. Wir haben eine zwei taegige Tour gebucht. Nach einer viel zu langen Fahrt in einem viel zu kleinen Bus erreichen wir einen der unzaehligen Muendungsarme des Mekongs um dort eine Bootsfahrt zu machen. Wir lernen zwei lustige Israelis, einen Deutschen und einen Hollaeder kennen, die vom verlauf der Tour aehnlich entmutigt sind. Nach weiteren zwei Stunden im Bus erreichen wir unser Quartier in Form eines heruntergekommenen Hotels. Der naechste Tag wird kaum besser. Ankunft am hoch angepriesenen Floating Market = Eintritt der Ernuechterung. Unser Boot faehrt weitere 90 Minuten Flussaufwaerts, um dort einen zweiten Markt zu umrunden und uns wieder an unseren Ausgangspunkt zurueck zu bringen. Danach wieder gefuehlte 42 Stunden im Bus und zurueck nach Saigon. Der Nettoanteil der Tour liegt bei ca. 3 Stunden. Wir sind und einig, dass sie die bisher enttaeuschentsde war. In Saigon besuchen wir mit Jonathan und Roie unseren Lieblingsitaliener, essen dort und verbringen damit unsere letzte Nacht im Vietnam. Meine Stimmung ist hinsichlich der morgigen 14-Stunden Busfahrt nach Siem Riep ein wenig angeschlagen. Am spaeteren Abend freudiges Wiedersehen mit Willy, unserem Kanadischen Fansipan-Bezwinger. Ich trinke viel Bier und andere boese Sachen um mich fuer den naechsten Bustag ausreichend zu ramponieren.<br />
Naechster Morgen 6h, Abschied von Kosty, der sich Richtung Heimat aufmacht, Fruehstueck bestehen aus schwarzem Kaffee und Craven &#8220;A&#8221; und dann ab nach Kambodscha. Im naechsten Beitrag wird noch langweiliger. Tempel only.<br />
-uli</p>
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		<title>Tag #18-21</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach rund sechs Stunden Fahrt erreichen wir den Fischerort Mui Ne im Sued-Osten Vietnams. Wie bei unseren bisherigen Stationen sind die angenehmen Auswirkungen der Low-Season spuerbar. Jedes Ressort direkt am Strand hat genuegend Zimmer frei, ein eiskalter Evaluierungsprozess beginnt. Wir entscheiden uns fuer ein Dreibett-Bungalow direkt am Strand. Wir essen im Restaurant neben an, Kosty [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/35223157@N06/3939647351"><img alt="" src="http://img101.imageshack.us/img101/3592/393964735109ff3b8b3cl.jpg" class="alignleft" width="240" height="135" /></a>Nach rund sechs Stunden Fahrt erreichen wir den Fischerort Mui Ne im Sued-Osten Vietnams. Wie bei unseren bisherigen Stationen sind die angenehmen Auswirkungen der Low-Season spuerbar. Jedes Ressort direkt am Strand hat genuegend Zimmer frei, ein eiskalter Evaluierungsprozess beginnt. Wir entscheiden uns fuer ein Dreibett-Bungalow direkt am Strand. Wir essen im Restaurant neben an, Kosty bekommt einen seltsam mutierten Fisch serviert und ist ungluecklich. Fisch bestellen entspricht hier generell einer Ueberraschungsportion. Nix mit Forelle, Zander oder Scholle. Einfach nur Fried Fisch und schauen was kommt. <span id="more-605"></span><br />
<iframe style="margin-top:8px;margin-bottom:8px;" width="600" height="340" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=mui+ne,+vietnam&amp;sll=47.635784,13.590088&amp;sspn=7.062393,14.084473&amp;ie=UTF8&amp;ll=11.014667,108.321762&amp;spn=0.321576,0.44014&amp;t=h&amp;z=11&amp;output=embed"></iframe><br />
Der zweite Tag beginnt so bequem wie der vorherige geendet hat. Kaffeetrinken, lesen, schlafen. Um fuenf am Nachmittag warten die gemieteten Motorbikes vor dem Ressort und wir brechen zu den Roten Duenen, einer der beiden Mui Ne&#8217;er Sehenswuerdigkeiten, auf. Dort angekommen versuchen uns dutzende Kinder zum Sandsliding zu ueberreden. Fuer 20.000 Dong bekommt man ein Plastiksackerl, mit denen man die Duenen hinunterrutschen kann. Da die Steigung kaum hoeher als die des Blumbergs ist, schlagen wir das Angebot aus und koennen uns, kulant wie wir sind, mit den Renngefaehrtvermietern auf eine Cola-Einladung einigen.<br />
Naechster Tag beginnt unangenehm: Hab meine Geldboerse am Tisch vor unserem Bungalow ueber die Nacht liegen lassen. Die ist am naechsten Morgen natuerlich weg. Also Visa sperren, den halb verrotteten Fueherscheinfetzn nachtrauern und schnell ein Bier aufmachen um sich ja nicht zu lange zu aergern. Matthias und Kosty pumpen mir umgehen 180 Euro weil &#8220;Wir sind alle eine Famiele und wir..&#8221; und weiter gehts zur zweiten Attraktion: den weiszen Duenen!<br />
Nach rund 40km tanken wir unsere Bikes voll. In einem spontanen Demenzeintritt (wobei ich nicht bloed reden darf) vergisst Kosty den Mopedschluessel unter dem Sitz und schleudert den selbigen zu. So laesst er sich die letzten fuenf Kilometer von Matthias chauffieren und wir erreichen die tatsaechlich beeindruckenden White Dunes. Die Steife Brise vom Meer macht die Sonne ertraeglich. Nach einer halben Stunde Saharaschnuppern machen wir und auf den Rueckweg auf dem wir nach zehn Minuten eine Schrecksekunde erleben &#8211; Kostys Motorbike ist nicht an dem zuvor abgestellten Platz aufzufinden. Das Missverstaendniss loest sich promt auf. Anreiner haben das Moped weg vom Straszenrand in Sicherheit gebracht und nach dem wir ihnen unser Schlamassel bzgl. Tanken, Schluessel und alles erklaert haben, bietet man uns an, uns zu setzen und verspricht uns, sich sofort um das Problem zu kuemmern. Nach einer viertel Stunde kehrt der stolze Herr des Hauses/Huette mit dem geretteten Schluessel zurueck und wir koennen die Heimreise antreten. Es beginnt zu daemmert, wir geraten in einen Platzregen und fahren ins erstbeste Restaurant, um dort Abend zu essen. </p>
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Am letzten Tag am Strand versuchen wir uns erstmals auf Surfbrettern und scheitern klaeglich. Aber die Schuld lieget eindeutig an der hohen Wellenfrequenz, den zu langen Brettern und sowieso alles. In der Ueberzeugung, die Andy Irons von morgen zu sein, verbringen wir den letzten Abend in der Pogo-Bar, eine Bar die von einem Deutschen vor acht Jahren eroeffnet wurde und nun von seinem 25-jaehrigen Sohn, der in Deutschland seine Zeit mit &#8220;chillen und jonglieren&#8221; totschlug, uebernommen wurde. Die Bierglaeser rutschen uns durch den durchs Sufen bedingten Muskelkater in den Armen fast aus den Fingern. Kurz bevor wir unser Ressort erreichen, biegen wir in eine Karaokebar ab und duerfen der wahrscheinlich peinlichsten Performance (wir sind uns einig) beiwohnen. Kosty hat ein Video davon, werds demnaechst uppen.<br />
Den letzten Vormittag in einem Book-Exchange Store verbracht und dann Abfahr in die groeszte Stadt des Landes: Saigon!<br />
-uli</p>
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		<title>Tag #14-17</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>
		<category><![CDATA[Hoi An]]></category>
		<category><![CDATA[Mui Ne]]></category>
		<category><![CDATA[Nha Trang]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind in Hoi An angekommen, einem kleinen Fischerort dessen altes Zentrum berechtigt unter UNESCO Welterbe steht. Wir mieten uns wieder Motorbikes und fahren noch etwas Abendessen. Dort eiskalte Stimmung weil ich den Kosty zuvor in einer Pfuetze vom Scheitel bis zur Zehe nass gespritzt hab. Naechsten Morgen ist wieder alles gut und wir brechen Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/35223157@N06/3932990057/sizes/l/in/set-72157622284328963/"><img alt="" src="http://img24.imageshack.us/img24/240/39329900573acce9feccm.jpg" title="39329900573acce9feccm" class="alignleft" width="240" height="135" /></a>Sind in Hoi An angekommen, einem kleinen Fischerort dessen altes Zentrum berechtigt unter UNESCO Welterbe steht. Wir mieten uns wieder Motorbikes und fahren noch etwas Abendessen. Dort eiskalte Stimmung weil ich den Kosty zuvor in einer Pfuetze vom Scheitel bis zur Zehe nass gespritzt hab. Naechsten Morgen ist wieder alles gut und wir brechen Richtung Wolkenpass auf. Die Straszen sind geleckt sauber, breit und leer. Am Strand vor Da Nang reiht sich eine Baustelle an die naechste. Macht den Eindruck als haetten sie in der Region die Baubewilligung fuer alle auf einmal erteilt und wir fuerchen, dass die momentane Idylle bald ihr Ende finden wird. Nach etlichen Extrakilometern finden wir dann doch die Richtige Abzweitung auf die Passstrasze und quaelen unsere 125ccm-Duesen die Serpentinen hinauf. Wie bisher sind die Straszen leergefegt. Nur ein paar dicke Tanklaster stellen kleinere Behinderungen dar aber auch nicht wirklich weil urlangsam. Der Ausblick ueber die Bucht ist fantastisch, es frischt auf und nach einem kurzen Stopp am Pass gehts auf der anderen Seite wieder nach Lang Co hinunter. Zum Teil gespenstisch, die Straende sind absolut menschenleer. Ich hab keine Badehose mit also nackig rein in Suedchinesische Meer. Nach einem ausgezeichneten Mittagessen in einem Straszenlokal machen wir uns wieder auf den 70km langen Rueckweg und legen noch einen Stopp bei den Marmorbergen nach Da Nang ein. Kosty und Matthias laufen bis an die Spitze, ich hau nach den ersten Buddhas und Pagoden den Hut drauf und spazier wieder hinunter.<span id="more-595"></span></p>
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<p><script type="text/javascript" src="http://www.db798.com/pictobrowser/swfobject.js"></script><script type="text/javascript"> var so = new SWFObject("http://www.db798.com/pictobrowser.swf", "PictoBrowser", "600", "340", "8", "#FFFFFF"); so.addVariable("source", "sets"); so.addVariable("names", "Hoi An - Nha Trang"); so.addVariable("userName", "fischerulrich"); so.addVariable("userId", "35223157@N06"); so.addVariable("ids", "72157622284328963"); so.addVariable("titles", "off"); so.addVariable("displayNotes", "off"); so.addVariable("thumbAutoHide", "on"); so.addVariable("imageSize", "medium"); so.addVariable("vAlign", "mid"); so.addVariable("vertOffset", "0"); so.addVariable("colorHexVar", "EEEEEE"); so.addVariable("initialScale", "off"); so.addVariable("bgAlpha", "90"); so.write("PictoBrowser020102231447");	</script><br />
Den naechsten Tag nutzen wir um die Altstadt von Hoi An zu besichtigen. Speisen dort im Essensmarkt, wo jeder Tisch von einem anderen Koch bewirtet wird. Wir loesen bei Ankunft ein kleines Desaster aus, da wir uns nicht auf den Tisch der Dame setzten, die sich um das Abstellen unserer Fahrraeder gekuemmert hat und somit durch die Finger schaut. Nach der Besichtigung der Japanischen Bruecke, der alten Handelstrasze und 842-mal &#8220;No thanks&#8221; sagen, landen wir im Brother&#8217;s Café, in dem uns in kaiserlichem Ambiente guter Kaffee und Gruener Tee fuer Matthiasm, weil Duennpfiff, serviert wird. Der Bus bring uns ueber die Nacht nach Nha Trang. Wir kommen am naechsten Morgen unausgeschlafen aber gesund an und checken, nachdem wir rund sechs Hotels verglichen und damit den um die wette buhlenden Straszenplaerreren den letzten Nerv gezogen haben, in einer netten Unterkunft mit Dachterrasse inkl. Meerblick ein. Gehen in das Nha Tranger Schweizerhaus essen, jeder bekommt einen Teller mit Fleisch bzw. Fisch oder Meeresfruechten hingestellt. Auf einem kleinen Grill am Tisch wird selbststaendig zubereiten.<br />
<iframe style="margin-top:8px;margin-bottom:8px;" width="600" height="340" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=nha+trang+vietnam&amp;sll=15.773752,108.305969&amp;sspn=1.207892,1.766052&amp;ie=UTF8&amp;ll=12.573329,109.333191&amp;spn=1.227145,1.766052&amp;z=9&amp;output=embed"></iframe><br />
 Matthias und Kosty die momentan &#8220;Wer wird als erster muede&#8221; spielen legen sich bald zu Bett. Ich hau mir mit drei Schweden (zwei Maedchen, eine Flasche Wodka) die Nacht um die Ohren. Der Abend ist nicht nur lustig sondern auch paedagogisch wertvoll: ich erklaere Frieda und Sandra, dass Wien nicht in Frankreich liegt und Oesterreich keine Stadt in Deutschland ist. Nachdem die groebsten Bildungsluecken gefuellt sind, brechen wir in den Sailing Club auf in dem mich ein flinker Langfinger um all meine Knoedl erleichtert. Am Heimweg kann ich mich nur knapp vor einer Horde wildgewordener Huren in Sicherheit bringen, komm ins Hotel und schlafe lang und gut.<br />
Die zwei anderen Buben haben den naechsten Tag fuer eine ausgiebige Biketour genutzt. Ich feiere meine Rueckkehr ins Leben gegen drei und wir essen wie am Abend zuvor im Schweizerhaus in dem wir alle unsere Augen nach der huebschesten Kellnerin in Vietnam und ueberhaupt verdrehen. Der letzte Morgen in Nha Trang beginnt, der Bus Richtung Mui Ne wartet bereits um halb acht vor dem Hotel und Abfahrt. Langsam kann man unserer Reise das Praedikat Urlaub verleihen &#8211; ich find das schoen.<br />
 -uli</p>
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		<title>Tag #10-13</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 04:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>
		<category><![CDATA[Hoi An]]></category>
		<category><![CDATA[Sa Pa]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ankunft in Lào Cai, der Genzstadt im Norden Vietnams, um 5h morgens. Bis zu unserem Ziel Sapa sind es rund 20km. Wir geben dem aufdringlichsten Taxifahrer den Zuschlag und checken so eine knappe Stunde spaeter im Pinocchio Hostel ein. Erster Eindruck von Sa Pa: sehr kuehl (mit heiszen Fruehsommertagen in Wien vergleichbar), sehr gruen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Phan Xi Pan" src="http://img136.imageshack.us/img136/808/391501397540c883b467.jpg" title="Phan Xi Pan" class="alignright" width="275" height="154" />Ankunft in Lào Cai, der Genzstadt im Norden Vietnams, um 5h morgens. Bis zu unserem Ziel Sapa sind es rund 20km. Wir geben dem aufdringlichsten Taxifahrer den Zuschlag und checken so eine knappe Stunde spaeter im Pinocchio Hostel ein. Erster Eindruck von Sa Pa: sehr kuehl (mit heiszen Fruehsommertagen in Wien vergleichbar), sehr gruen und ruhig. Wir lernen den Kanadier Guillaume kennen, der von der Idee, den Fansipan (mit 3.143m der hoechste Berg Vietnams) zu besteigen, besessen ist. Kosty ist begeistert und sagt sofort zu, Matthias und ich schlagen das Angebot hinsichtlich mangelnder Ausruestung aus. Wahrscheinlich war es das unangenehme Gefuehl, etwas verpassen zu koennen, das uns dann doch in eins der unzaehligen Schuhgeschaefte laufen liesz, um hecktisch passende Boecke zu finden. Wir kommen fuer rund 15$ ins Geschaeft, eine Trekking-Hose und gratis Socken gibts oben drauf. Zehn Minuten spaeter sitzen wir sieben, Guillaume (wir nannten ihn dann Willy), Vinny (der Englaender), Lena aus Muenster, wir drei und unsere Guide, dessen Name ich vergessen habe, ich Bus zum Ausgangspunk unserer Tour. Hochmotiviert starten wir in den ersten Teil des Abenteuers. Es geht ueber Blumenwiesen, entlang an kleinen Baechen. Der Blick in den Horizont, an dem sich schrecklich hohe Berge abzeichnen, laesst Zweifel an der Sinnigkeit des Unterfangens aufkeimen. Nicht zuletzt muessen wir auf den hoechsten! Nach kanpp drei Stunden erreichen wir das erste Camp auf 2000 Metern, in dem man uns das Mittagessen serviert. Dort treffen wir auf zwei vollig ausgebrannte Niederlaender, die den Gipfel bereits hintersich haben. Weiter beunruhigen tut mich das nicht, schlieszlich sind sie Hollaender, doch bereiten mir die Erzaehlungen ueber deren schlaflose Nacht in Camp 2 bei Temperaturen knapp ueber dem Gefrierpunkt weit mehr Sorgen. <span id="more-570"></span><br/><iframe style="margin-top:8px;margin-bottom:8px;" width="600" height="340" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="8" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=sapa,+vietnam&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=34.808514,56.337891&amp;ie=UTF8&amp;ll=22.418011,103.868179&amp;spn=0.317533,0.44014&amp;t=h&amp;z=11&amp;output=embed"></iframe>Wir spazieren weiter und werden nach einigen Kilometern mit einem fantasitschen Ausblick entlohnt. Wir treffen auf die ersten wildlebenden Kuehe, Ziegen und Wasserbueffel und ehe ich mich versehe, finde ich mich auf allen Vieren auf felsigen Anstiegen zwischen meterhohen Bambusbaumen wieder und muss feststellen, dass der erste Teil der Tour unter Warm-Up einzustufen ist. Mein Puls rast doch wir Oesterreich erfuellen alle Vorurteile und siedeln uns im Spietzenfeld an. Voellig ausgelaugt erreichen wir nach knapp vier Stunden ermuedenden Anstiegs unser zweites Camp auf 2800 Metern. Besonders unserem englischen Freund Vinny kommt die Rast entgegen und nach einem raschen Abendessen und Waermen am Lagerfeuer fallen alle erschoepft ins &#8220;Bett&#8221;.<br />
Schmerzhaftes erwachen nach einer schrecklichen Nacht. Weniger die Kaelte als der unzumutbare Untergrundunseres Zelts, in Form halbiertier Bambusstaebe, hat uns zu schaffen gemacht. Das Fruehstueck in Form einer heiszen Gemuesesuppe wird dankend angenommen. Nach einer Tasse Kaffee machen wir uns an die letzten 400 Hoehenmeter. Leider bleibt es nicht bei denen &#8211; es geht rauf und runter durch schwieriges Gelaende und nach einer Stunde versichert uns unser Guide, dass as ab nun nur noch bergauf auf die Spitze geht. Nach einer weiteren halben Stunde passiert dass Unglaubliche: Der dichte Bambus lichtet sich, wir erreichen einige kahle Felsbrocken und der Blick in die, durch den Nebel getruebte, Weite laesst keinen hoheren Punkt erkennen. Wir haben den Gipfel auf 3.143m erreicht! <br/>
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Der Abstieg geht zuegig voran, nach knapp sechs Stunden erreicher wir unseren Ausgangspunkt von wo uns der Bus wieder in das 20 Minuten entfernte Sapa bringt. Wir fallen erschoept in die Federn und goennen uns am Abend gemeinsam mit Mark und Laundra, die ueber Sapa weiter nach China touren, ein sehr ausgiebiges Abendessen in einem italienischen Restaurant. Wir haben die Nachtruhe bitter noetig und legen uns nach einem Bier mit den anderen Gipfelstuermern, dass in unseren Haenden immer schwerer wird, schlafen.<br />
Den letzten Tag in Sapa verbrigen wir unserer Muskelkater wegen auf den gepolsteten Sitzten geliehener Motorbikes mit denen wir die umliegenden Landschaften erkunden. Nach rund zwei Stunden Fahrt werden uns die wenigen, auf den Karten verzeichneten, Straszen zu langweilig und wir biegen nach dem dritten Reisfeld links ab. Die Breite der Strasze verringert sich anfaenglich auf akzeptable 90cm, nach weiteren drei Kilometern wird die Steigung beachtlich und der Asphalt spaerlich. Unsere Scooter sind mit dem ungewohnten Untergrund spuerbar unzufrieden doch holen wir alles raus. Der billige Benzin schwinded, wir quaelen die Bikes bis sich die Tanknadel gefaehrlich nah dem Leerstand naehert und drehen um. Am Abend bring uns ein Minibus wieder nach Lào Cai. Wir haben noch rund zwei Stunden, bis unser Nachtzug nach Ha Noi abfaehrt und so nutzen wir die Zeit und werfen einen Blick in das nur 3km entfernte China. Natuerlich ist am Grenzuebergang Schluss. Wir schieszen ein paar Beweisfotos. Das gefaellt den vor Ort positionierten Grenzposten nicht besonders und so begeben wir uns wieder zurueck zum Bahnhof.<br />
Den nun wirklich letzten Tag in Ha Noi verbringen wir mit viel lesen, Kaffetrinken und Nichts tun. Um drei Uhr Nachmittags fahren wir zum Flughafen, heben Richtung Da Nang ab und checken zwei Stunden spaeter in einem Hotel in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%E1%BB%99i_An">Hoi An</a> ein.<br />
 -uli</p>
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		<title>Tag #6-9</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>
		<category><![CDATA[Ha Long]]></category>
		<category><![CDATA[Hanoi]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits zeitig in der Frueh bringt uns ein unbequemer Minibus, in den Zuegeln des duemmsten Fahrers, nach Ha Long City. In einer Gruppe von zwoelf Personen betreten wir unsere geraeumige Tschunke und stechen umgehend in See. Am Horizont zeichnet sich bereits die bizarre Landschaft der Ha Long-Bucht ab. Nach rund zwei Stunden Fahrt werden all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zeitig in der Frueh bringt uns ein unbequemer Minibus, in den Zuegeln des duemmsten Fahrers, nach Ha Long City. In einer Gruppe von zwoelf Personen betreten wir unsere geraeumige Tschunke und stechen umgehend in See. Am Horizont zeichnet sich bereits die bizarre Landschaft der Ha Long-Bucht ab. Nach rund zwei Stunden Fahrt werden all unsere Erwartungen uebertroffen. Wohin man sieht recken Felsen von ca. 80 Metern gen Himmel. Oben darauf machen es sich Palmen und Buesche in den Felsspalten so bequem wie moeglich. Wir erreichen die erste Sehenswuerdigkeit: Eine schrecklich kitschig ausgeleuchtete Trofsteinhoehle, die groeszte ihrer Art in der Bucht. Unser Guid Tham interpraetiert in jede Steinformation Affen, Schwerter, Buddhas oder gar einen Penis! Nach einer oeden Kanufahrt (Matthias macht den Steuermann, dh. ich darf paddeln) faengt es langsam zum daemmern an. Wir fahren in eine ruhige Bucht, in der unser Boot vor Anker geht und wir unsere Nacht verbringen werden. Vom Oberdeck vollfuehren wir olympisch-konkurrenzfaehige Koepfler in das &#8220;kuehle&#8221; Nass &#8211; der Golf von Tonkin hat kappe 30°C. Wir freunden uns mit den zwei Schotten, Mark und Laundra, an, die ihr zehntes Monat ihrer Weltreise hintersich gebracht haben. Nach einer Menge 333-Bier (&#8220;Ba Ba Ba&#8221; gesprochen) fallen wir erschoept in unsere Betten.<span id="more-561"></span><br/></p>
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<p><script type="text/javascript" src="http://www.db798.com/pictobrowser/swfobject.js"></script><script type="text/javascript"> var so = new SWFObject("http://www.db798.com/pictobrowser.swf", "PictoBrowser", "600", "320", "8", "#FFFFFF"); so.addVariable("source", "sets"); so.addVariable("names", "Ha Long Bay"); so.addVariable("userName", "fischerulrich"); so.addVariable("userId", "35223157@N06"); so.addVariable("ids", "72157622212423903"); so.addVariable("titles", "off"); so.addVariable("displayNotes", "off"); so.addVariable("thumbAutoHide", "on"); so.addVariable("imageSize", "medium"); so.addVariable("vAlign", "mid"); so.addVariable("vertOffset", "0"); so.addVariable("colorHexVar", "EEEEEE"); so.addVariable("initialScale", "off"); so.addVariable("bgAlpha", "90"); so.write("PictoBrowser090911192112");	</script><br />
Der Wecker, in Form eines Matrosen, weckt uns bereits um halb neun, wir schlingen das mittelpraechtige Fruehstueck in uns hinein und schleunigst geht es auf ein kleineres Ausflugsboot, dass und auf die groeszte Insel der Bucht, Cat Ba, bringt. Wir absolvieren eine 15km lange Tour, man kann zwischen Fahrrad und Mofa waehlen und nachdem sich alle Gruppenteilnehmer fuer das Fahrrad entscheiden, traue ich mich nicht, meinen Wunsch nach der faulen Alternative zu auszern. Wir koennen es nicht lassen und starten ein Rennen auf der ersten Bergettape. Das Termometer liegt bei weite ueber 30°C, die Luftfeuchtigkeit bei 100, mein Puls beim doppelten.<br />
Zurueck am Boot: Man bringt uns in unsere Quartiere fuer die zweite Nacht. Eine Handvoll verlassener Bungalows an einem noch verlasseneren Strand warten darauf, uns zu beherbergen. Wir sind nur noch zu Fuenft, die anderen Teilnehmer, bis auf Mark und Laundra, haben sich fuer den Aufenthalt im Hotel entschieden. Auf uns fuenf kommen sechs Locals, die fuer das Essen, die Kajaks oder das Rauchen der einheimischen Zigaretten zustaendig sind. Wir machen einen kurzen Abstecher auf Monkey Island, sehen dort nicht weniger als einen Affen aus einer Entfernung von rund hundert Metern und machen uns nach einem kurzen Trek ueber den 100m hohen Huegel der Insel, den ich barfus bestreite und meine Sohlen in Mitleidenschaft ziehe, wieder auf den Weg in unsere Unterkuenfte. Dort setzen wir unsere Ba Ba Ba-Prozedur fort und gehen noch erschoepfter als am Vorabend um 21h zu Bett. Ungluecklicherweise tut uns dies der Generator, der den Saft fuer unserer Ventilatoren liefert, um 2h Frueh gleich, wodurch sich unser Bungalow in ein Dampfbad verwandelt und uns das zeitige Aufstehen erleichtert. Ein Boot, nicht langer als 8 Meter und langsamer als die gemaechlich dahinrollenden Wellen, bring uns zu unserer Tschunke, die uns wiederum zurueck nach Ha Long City bring. Dort wartet bereits unser Minibus der uns inkl. meinem Lieblingsfahrer zurueck nach Ha Noi bringt.<br />
<iframe width="600" height="320" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=20.728229,107.062597&amp;daddr=&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;mra=mi&amp;mrsp=0&amp;sz=13&amp;sll=20.732676,107.093868&amp;sspn=0.094561,0.181789&amp;ie=UTF8&amp;ll=20.732676,107.093868&amp;spn=0.094561,0.181789&amp;t=h&amp;output=embed"></iframe><br />
Wir verbringen einen gemuetlichen Tag in dem der uns mittlerweile gut bekannten Hauptstadt und brechen nach dem Besuch des Ethnologischen Museums und einem abermals gescheiterteten Versuch, das Ho Chi Min-Mausoleum zu besuchen (Onkel Ho wird momentan in Russland frischt einbalsamiert), mit dem Nachtzug nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sa_Pa">Sa Pa</a> auf.<br />
Dort befinden wir uns momentag, es gaebe bereits so viel zu erzaehlen doch weiters morgen!</p>
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		<title>Tag #4&amp;5</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 15:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren letzen Abend in Bangkok verbringen wir in einem Pub in der, fuer Touristen bekannten, Sunset Street. Nach ca. fuenf Mochitos, doppelt sovielen Bier und netten Unterredungen mit Maedchen aus Moskau bzw. Muenchen machen wir uns auf den Weg in eine Ping Pong Show wo man den besten Nachwuchstalenten bei der Arbeit zusehen kann. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://img193.imageshack.us/img193/126/3889134147e3f3dc42dc.jpg" class="alignleft" width="220" height="135" />Unseren letzen Abend in Bangkok verbringen wir in einem Pub in der, fuer Touristen bekannten, Sunset Street. Nach ca. fuenf Mochitos, doppelt sovielen Bier und netten Unterredungen mit Maedchen aus Moskau bzw. Muenchen machen wir uns auf den Weg in eine Ping Pong Show wo man den besten Nachwuchstalenten bei der Arbeit zusehen kann. Da es dann nicht ganz unseren Erwartungen entspricht, verlassen wie die Spielstaette umgehend und kehren in unsere Unterkunft zurueck.<br />
Unser Flug Richtung Hanoi geht erst am spaeten Nachmittag und so nutzten wir die Zeit um uns unsere super-echten, brandneuen, internationalen Driving-Licenses abzuholen. Neben unseren Fotos und ueber unseren Daten schimmert in Lichtblau das Logo der UNO &#8211; wir sind begeistert und stolz zugleich ab nun ein Teil dieser verdienstvollen Organisation zu sein! Um vier bring uns unser Taxi zum Flughafen. Erst waehrend dieser Fahrt wird mir bewusst, wie riesig diese Stadt ist. Das Einchecken am Flughafen geht flott, wir essen eine Kleinigkeit und steigen bald in unsere Boing, die nachdem sie von der Lufthansa, FlyNicky und ThaiAirways ausgemustert wurde, nun im Besitz der AirAsia ist und darauf wartet, uns ueber den Wolken von Kambodscha und Laos nach Hanoi zu bringen. Dort kommen wir entgegen all meiner Erwartungen gut an und werden von einem Mitarbeiter unseres gebuchten Hostels abgeholt und ja, er haelt mir eine Namesschild mit meinem Namen am hoechsten von allen entgegen!<span id="more-544"></span><br/></p>
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<p><script type="text/javascript" src="http://www.db798.com/pictobrowser/swfobject.js"></script><script type="text/javascript"> var so = new SWFObject("http://www.db798.com/pictobrowser.swf", "PictoBrowser", "580", "320", "8", "#FFFFFF"); so.addVariable("source", "sets"); so.addVariable("names", "Bangkok - Hanoi"); so.addVariable("userName", "fischerulrich"); so.addVariable("userId", "35223157@N06"); so.addVariable("ids", "72157622128266031"); so.addVariable("titles", "off"); so.addVariable("displayNotes", "off"); so.addVariable("thumbAutoHide", "on"); so.addVariable("imageSize", "medium"); so.addVariable("vAlign", "mid"); so.addVariable("vertOffset", "0"); so.addVariable("colorHexVar", "EEEEEE"); so.addVariable("initialScale", "off"); so.addVariable("bgAlpha", "90"); so.write("PictoBrowser090905021644");</script><br />
Wir benoetigen eine knappe Stunde fuer die Fahrt vom Flughafen nach Hanoi-City. In Vietnam faehrt man rechts &#8211; eigentlich. Denn die Motorroller, die das Verkehrsbild praegen, fahren dort, wo gerade Platz ist. Meistens ohne Licht, Helm oder Seitenspiegel was den Umstand der geringen Anzahl von Unfaellen umso verwunderlicher macht [Quelle: Hotelboy und offensichtlich Propagandaminister zugleich]. Angekommen in unserem Hostel erfreuen wir uns an der lustigen Bauweise der Haeuser dieser Stadt. Die Fasade ist meist nur knappe fuenf Meter breit, da sich die abzugebenden Steuern an der Breite der zur Strasze gerichteten Seite des Hauses berechnete.</br><br />
<iframe width="580" height="320" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?hl=en&amp;q=hang+ga+hanoi&amp;ie=UTF8&amp;split=0&amp;ei=I3uiSt2wLsiJkQWo9LWBBA&amp;ll=21.045334,105.851297&amp;spn=0.00757,0.009624&amp;z=14&amp;output=embed"></iframe><br />
<br/>Den heutigen Tag wollten wir dazu nutzten, um den aufgebahrten Ho Chi Min in seinem Mausoleum zu besuchen. Da dieses nur von 8-11h geoeffnet ist, wir verschlafen und erst knapp nach 10h auszer Haus kommen und schlussendlich das Mausoleum mit dem angrenzenden Museum verwechseln, haben wir dieses Vorhaben verschoben und den Nachmittag im Kriegsmuseum bzw. dem Ho Hoan Kiem-See verbracht. Nun gehts in das nicht vorhandene Nachleben Hanois. Gestern Abend machte es den Eindruck, als waer spaetesten um 23:00 kollektiver Zapfenstreich. Die ebend noch so regen Straszen waren leergefegt, dass Hupkonzert ist verstummt. Wir werden sehen, was der heutige Abend bringt.<br />
Der naechste Beitrag kommt bereits aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%E1%BB%8Bnh_H%E1%BA%A1_Long">Ha Long-Bucht</a>, bis dahin ganz liebe Gruesze.<br />
 -uli</p>
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		<title>Tag #1-3</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise 09]]></category>
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		<description><![CDATA[Ulrich: Nach gut einem halben Jahr Planung war es dann doch endlich soweit! Abflug Richtung Hanoi via Dubai und Bangkok. Matthias holt mich mit Bine gegen eins aus der Wohnung ab. In Schwechat ein schnelles Bier und sentimementale Abschiedszeremonien &#8211; mich auszgenommen &#8211; und ab in den Flieger. In diesem koestliche Speisen und schlechte Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ulrich:</b> Nach gut einem halben Jahr Planung war es dann doch endlich soweit! Abflug Richtung Hanoi via Dubai und Bangkok. Matthias holt mich mit Bine gegen eins aus der Wohnung ab. In Schwechat ein schnelles Bier und sentimementale Abschiedszeremonien &#8211; mich auszgenommen &#8211; und ab in den Flieger. In diesem koestliche Speisen und schlechte Filme konsumiert, u.a X-Men Origin, dessen Schluss fehlte. Nach fuenf Stunden erreichen wir Dubai. Sekundenbruchteile nach dem Ausstieg sind die knapp 40° fuer das Anlaufen meiner Brille und einem äuszerst eingeschränkten Blick auf den neben und geparkten A380, neben dem unsere 777 laecherlich daherkommt, verantwortlich.<br />
Dank meiner moerder Reiseplanungen haben wir nur 4 Stunden Aufenthalt und verbringen diese bei Burger King, einem Fischrestaurant in dem wir ein nettes, kroatisches Ehepaar kennenlernen und sie um deren Hummerchips erleichtern und einem Irish Pub. Endlich hebt unser Flieger Richtung Bangkok ab.<br />
Schrecktliche Nacht &#8211; Matthias schnarcht wie immer ausgiebig und hat waehrend dem Flug nicht besseres zu tun als seinen Bluzer entweder auf meiner Schulter oder der seines linken Sitznachbars abzulegen. <span id="more-529"></span></p>
<div style="align:center"><iframe width="580" height="320" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=13.763406,100.502104&amp;daddr=&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;mra=dme&amp;mrcr=0&amp;mrsp=0&amp;sz=17&amp;sll=13.763646,100.500537&amp;sspn=0.007253,0.009645&amp;ie=UTF8&amp;ll=13.763646,100.500537&amp;spn=0.007253,0.009645&amp;output=embed"></iframe></p>
<p></div>
<p>Endlich in Bangkok angekommen ueberstehen wir alle den Waermekamera-Grippetest und machen uns auf den Weg in unserer Hostel. Die Hitze ist drueckend und die Duefte erinnern an viel aber sicher nicht an zuhause. Das Hostel ist ausgesprochen nett. Eine kleine Perle in einer regen Gegend. Fuenf Minuten nach Ankunft verliebe ich mich in die hier ueblichen, 5 Zentimeter langen Bananen die mit unseren oeden Obstdildos nicht vergleichbar sind. Nachdem ich im Flieger kein Auge zugebracht habe, machen wir alle nach einer schnellen Dusche fuer eine Knappen Stunde die Augen zu. Auf ins Bangkoker Nachtleben. Prostitution, 30%ige HIV-Rate unter den Arbeitnehmern des horizontalen Gewerbes und 10.000 Morde (Quelle Matthias) pro Jahr sind nicht die besten Vorzeichen fuer einen ausgelassenen Abend. Wir holen trotzdem das beste raus und stellen unseren Aerger ueber die 40+ Deutschen, Englaendern etc. mit ihren 16- Thais hinten an.<br />
Heute frueh raus, das erstbeste Tuktuk genommen und ab zum ersten Tempel von vielen. Nach der dritten Sehenswuerdigkeit setzt uns unser &#8220;Choffoir&#8221; ploeztlich bei einem Schneider ab, der, nachdem wir sein fantastischen Angebot ausschlagen, etwas verschmaeht ist. Unsere Reisefuehrer empfiehlt einen Trip zum Bahnhof Wang Wien Yan. Ein Gleis, links und rechts nette Haeuschen inkl. Thai-Box Trainingszentrum<br />
und einem netten Kiosk mit kaltem Bier.<br />
Nacherher das Turbo-Taxi in unser Hostel genommen, frischt gemacht und vor den PC mit schrecklich langsamer Verbindung gesetzt, um den ersten Beitrag aus dem fernen Osten zu schreiben.<br />
Bis auf bald,<br />
 &#8211; uli</p>
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<p><b>Kosty:</b> Sitze neben einem skandinavischem Paerchen (spaeter herausgestellt: es sind Daenen) und einer tschechichen oder slowakischen alten Schachtel, die sich ueberhaupt nicht mit der Elektro-Fernbedienung auskennt. Faengt ja schon gut an <img src='http://www.spoonful.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Hab mir Hangover angeschaut, bereits zum 3 mal. Trotydem immer wieder ein Genuss.<br />
Kann nicht so recht schlafen, ist aber schon seit ueber einer Wochen so.<br />
JUHU, inzwischen hab ich mein Video-Audio-Spielkonsole-Kommunkations-Center (was fuer eine Wortkreation <img src='http://www.spoonful.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) zum abstuerzen gebracht! Funktioniert aber wieder. Nur hat der Audio-Ausgang der Kopfhoerer was abbekommen, spielt nur MONO auf der linken Seite. Eh, die richtige (da sitzt die alte Schachtel). Wurscht, die Dinger sind so angenehm zu tragen, wie ein Prinz-Albert-Piercing. Werd mich mit meinem I-Pod begnuegen. Die anderen duerften schon gelandet sein. Noch 2 h, mein Arsch tut weh! Am Discovery Channel zeigen sie Pandabaeren (ein ganzes Rudel). Suess!<br />
13 Uhr Ortszeit, Fruehstueck wird serviert, daran koennte ich mich jeden Tag gewoehnen <img src='http://www.spoonful.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Puenktlich um 14 irgendwas gelandet. Und sie warten auch mich mit einer kuehlen Dose Bier in der Hand. Herrlich!!! &#8230;</p>
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		<title>Protected: Urlaubstipp für Simi &amp; Nati</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eulbot</dc:creator>
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