Alles Gute. Während das Geburtstagskind am nächsten Tag mit der Entfernung sonnengedünsteter Berner Würste auf der Terasse und Zigarettenstummeln im Wohnzimmer beschäftige war, fühlte sich der Kopf so mancher Festbesucher wie frisch durch den Fleischwolf gedreht an – meiner eingeschlossen.
Die Fotos wurden nett, da sind sie.
Die komplette Gallerie mit rund 250 Fotos unterliegt der Copyleft-Lizenz und ist auch in richtig dicker Auflösung zu haben, und zwar da!
Aphex Twin, AFX, Caustic Window – dies ist nur eine kleine Auswahl der Pseudonyme, unter denen der Künstler Richard D. James seine Werke seit dem Jahr 1992 veröffentlicht. Aufgewachsen im beschaulichen Cornwall entwickelte sich James zum wegweisenden Künstler der elektronischen Musik. Er gilt als Exzentriker, gibt nur wenig Interviews und wenn, widersprechen sich seine Aussagen. Diese Aussagen sowie seine oft ver- störende Musik und die dazugehörigen Videos waren Nährboden für eigenwillige Gerüchte. Wie auch immer – der geborene Ire wird heute in einer Woche das Donaufestival in Krems bespielen. Grund genug eine Hand voll seiner Werke vorzustellen.
Stechendes Sodbrennen und ein merkwürdiger Geruch in der Küche sind alles was bleibt nach der durchaus humorigen Leberkäsparty. Wobei das nicht ganz stimmt. Laura hat an diesem Abend der Kamera so einiges abverlangt – das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Die komplette Gallerie in voller Auflösung (ca. 4000×2000px; 380Mb) gibts noch nicht. Als vorzeigige Vertröstung kann ich das flickr-Set anbieten. Alle Abbildungen unterliegen der Copyleft-Lizenz – Ama et fac quod vis!
Wir machen eine Party. Wie der Name bereits sagt, muss man sich um das leibliche Wohl keine Gedanken machen. Drei Ziegel der exquisitesten Sorten Leberkäse werden auf Betriebstemperatur gebracht und warten auf den Verzehr.
Am 21.03. ab 15h ist es soweit!
Bier und Wein sind gekühlt, Schnappes bitte wie immer selber mitbringen. Auch ausgefallene Beilagen zum Hauptgericht des Abends sind willkommen!
21. März 09
Schusswallgasse 5/8
1050 Wien
So meine Lieben. Nach Pressburg, Bukarest und Berlin stand die nächste, hinreissende Städtereise am Programm: Budapest. Um so mehr freut es mich diesmal, dass die erlebten Momente, ausgelöst durch die versierten Finger der Mitreisenden, auf einem gut 10g schwerem Speichermedium zusammengetragen wurden und nun allen Beteiligten, Interessierten oder Verirrten zugänglich gemacht werden.
Die komplette Gallerie in voller Auflösung (ca. 4000×2000px; 380Mb) gibts hier oder hier! Selbtsverständlich unterliegen alle Abbildungen der Copyleft-Lizenz – Ama et fac quod vis!
Um den Vorwürfen, ich würde keine Fotos zeigen, entgegenzutreten, gibts hier ein kurzes Video, wo so ziemlich alle mal vorkommen. Bitte nicht traurig sein, wenn jemend nicht dabei ist. Ansonsten wünsch ich gute Unterhaltung.
Das Video gibts in einer besseren Qualität auch zum Download! Und zwar hier.
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