Yeah Yeah Yeahs – It’s Blitz!
Jetzt blitzt’s!
Genug der Einleitung nach diesem grandiosem Wortwitz, Zeit für das dritte Studio Album der New Yorker Band, den Yeah Yeah Yeahs.
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Jetzt blitzt’s!
Genug der Einleitung nach diesem grandiosem Wortwitz, Zeit für das dritte Studio Album der New Yorker Band, den Yeah Yeah Yeahs.
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Heute gibts nicht nur auf die Ohren, sondern auch auf die Lachmuskeln.
Bühne frei für “Flight Of The Conchords”, ein zwei-Mann starkes Comedy Duo aus Neuseeland, welche auf die Namen Jemaine Clement und Bret McKenzie hören (letzterer hat übrigens in einer kleinen Nebenrolle in Herr Der Ringe mitgewirkt, als der Elf Figwit).

Durch eines ihrer Bühnenintros gewinnt man einen ganz guten Einblick in die Art des Humors mit dem man es hier zu tun hat:
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Chuck Bartowski (Zachary Levi) ist der durchschnittliche Alltagsverlierer: Seitdem er kurz vor seinem Abschluss aus der Elite-Uni Stanford geworfen wurde, was er seinem besten Freund Bryce Larkin zu verdanken hat, driftet er antriebs- und ziellos in seinem Leben dahin. Er arbeitet als IT- und Hardware-Supervisor im Geekcorner “Nerd Herd” eines lokalen Großmarkts, hat seine damaligen Träume eines in seinem Alter bereits semipensionierten Softwaremoguls auf Eis gelegt und sein Liebesleben besteht alleine aus den Erinnerungen an seine Ex-Freundin, die in aufgrund des unehrenhaften Uni-Austritts verlassen hatte (und zum Trost mit seinem besten Freund in die Kiste hüpfte). Dass er zusammen mit seiner Schwester und deren anscheinend perfekten Lebensgefährten, beides Doktoren, lebt, hebt sein Selbstwertgefühl nicht unbedingt in luftige Höhen.
Jahre später bekommt er, an seinem Geburtstag, eine E-Mail von Bryce, von dem er seit dem Universitätsvorfall weder etwas gesehen noch gehört hat. Dieser ist übrigens mittlerweile CIA-Geheimagent, und wurde kurz nach dem Senden der E-Mail, gestohlene Daten aus dem CIA-Hochsicherheitscomputer “Intersect”, welchen er kurz nach getätigtem Diesbtahl pulverisierte, abgeknallt.
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Once Upon A Time In Mexico ist ein deftiges Actionchilli mit all den richtigen Zutaten für eine Entertainmentschärfe die auch noch nach den Credits am Gaumen brennt: Super Cast (u.a. Johnny Depp, Antonio Banderas, William Dafoe, Salma Hayek, Mickey Rourke, etc.), derbes Script, coole und doch nicht (allzu) abgewetzte Sprüche, lässige Typen mit großen Knarren und hübsche Ladies in kleinen Kleidchen.
“Once Upon A Time In Mexico” ist der finale Teil der “El Mariachi” Filmreihe, des weiteren bestehend aus El Mariachi und Desperado, und entsammt der Feder des modernen Kinogroßmeisters Robert Rodriguez, der sich mit seinen letzten paar Streifen, Actionrohkost wie Sin City, Grindhouse, From Dusk Till Dawn und …. Spy Kids, einen Platz in der Loge der Top-Action-Direktoren und -Produzenten unserer Zeit reserviert hat.
Ein kurzer textueller Trailer zu diesem Spektakel:
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Heute, meine lieben Kinder, stellt euch der nette Internetonkel ein so genanntes “Webcomic” vor.
Ein Webcomic ist, obwohl der Name diesbezüglich durchaus für Verwirrung sorgen kann, ein Comic im Web. Im Interweb. Selbes Medium welches ihr gerade verwendet um diese paar kostbaren Zeilen, die Zweifels ohne einen literarischen Wert kosmischen Ausmaßes besitzen, zu lesen.
Genug des ungeschickt gequirrlten Wortdurchfalls, hier die Seite die ich euch präsentieren möchte (und auch werde):
Explosm.net – Cyanide & Happiness
Zuerst ein paar Fakten:
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Auch von mir nun ein Beitrag zu dieser uninspirierten Suche nach Inspiration:
Im Prinzip die Vorstellung eines mir schnell, und mit schnell mein ich beim erstmaligen Hören der ersten (geschätzten) 14 Sekunden, ans Herzen und and die Seele gewachsenen Songs:
The Doors – Yes, The River Knows
Wie ein schlecht gelaunter Südländer kann diese musikalische Feinkost allerdings nicht ohne ihre Brüder und Schwestern auftauchen, und darum Read more…